Tag 9 – Es regnet in Strömen

Es regnet. Seit diese Nacht ununterbrochen  und es soll heute auch nicht aufhören. Die Termometer zeigte gerade einmal 13 Grad. Also setzen wir uns  nach einem schönen italienischem Frühstück ins Auto und fahren eine Runde um den Lago di Bolsena. Für schöne Fotos war leider das Wetter zu schlecht. In Bolsena waren wir nicht nur die einzigen Touristen, sondern gefühlt auch die einzigen Menschen. Trotzdem fanden wir eine offene Bar für den obligatorischen Espresso.

Der Sturm peitschte die Wellen gegen das Ufer, so dass man sich fast wie am Meer fühlte. Die Straße führte größtenteils direkt am See entlang, was man so Straße nennen konnte. Manchmal war es nur ein Feldweg.

Da der Tag nach der Umrundung noch nicht vorbei war und es immer noch stürmte und regnete, führen wir weiter nach Sovana, eine mittelalterliche Tuffsteinstadt. Am Fuße der Felsen befindet sich eine etruskische Ausgrabungsstätte, die Tomba Ildebranda. Für 5 Euro pro Person kann man sich eine Miniaturausgabe der ägyptische Pharaonengräber anschauen. Aus dem gelben Tuffstein wurde ein Tempel mit zwölf Säulen gehauen. Eine davon ist in der Mitte des Bildes noch zu sehen. Wegen des Regens gibt es heute nur ein Foto zu sehen.

Tomba Ildebranda
Tomba Ildebranda

Zu guter Letzt kam diese Route zu Stande. Fast schon ein modernes Kunstwerk.

Unsere heutige Route
Unsere heutige Route

Nun noch die Flasche Wein aus demWeinberg unserer Gastgeber leeren und schon ist wieder Zeit zum Schlafen. Morgen geht es weiter an die Westküste bei gemeldetem schönen Wetter.

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