Dresden – Schwebebahn und Johannisfriedhof

Dresden

Schwebebahn in Dresden Loschwitz

Neben der Standseilbahn befindet sich in Dresden im Stadtteil Loschwitz auch eine Schwebebahn. Seit 1901 befördert sie Gäste für mittlerweile 4 € pro Person von der Talstation Loschwitz zur 84 Meter höher gelegenen Bergstation in Oberloschwitz. Ganze 274 Meter lang ist die Strecke, welche aller 15 Minuten (Februar) ein mal hoch und einmal runter gefahren wird. Oben angekommen erwartet den Fahrgast im Turm ein Museum zum Thema Seilbahn.

Spektakulär präsentiert sich der Ausblick über Dresden bis ins Osterzgebirge (bei klarem Wetter, nicht heute).

Panorama Elbbogen am Blauen Wunder
Panorama Elbbogen am Blauen Wunder

Auf dem Weg ins Tal. Der Ziegelgrundweg ist bei Matschwetter besser bergauf als bergab zu bewältigen. Im Tal erwischten wir auch noch einen Blick auf die benachbarte Standseilbahn. Viele Häuser haben in ihren Fenstern Schilder mit dem Erbauungsjahr stehen.  Da kommen schnall mal ein paar Jahrhunderte zusammen.

Gleich neben der Talstation der Schwebebahn befindet sich die Loschwitzer Kirche. Die barocke Kirche wurde genau so wie unsere Schmiedeberger Heimatkirche und die Frauenkirche von Architekten George Bähr errichtet.

Auch ein Abstecher auf den Johannisfriedhof war heute noch drin. Dieser zählt zu den schönsten Friedhöfen Dresdens. Stadtgeschichtlich, kulturhistorisch und künstlerisch sehr wertvoll. Seine Wurzeln reichen bis in das Jahr 1571 zurück. Viele Dresdner Persönlichkeiten fanden hier ihre letzte Ruhestätte. Imposante Grabmäler aus der Zeit des Historismus und des Jugendstilssäumen die prächtigen Hauptwege.

 

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