Arezzo – Toskanaurlaub Tag 3

Arezzo Stadttor

Nach dem wir heute früh schon um 9 Uhr losgefahren sind, hat es doch bis 15 Uhr gedauert, bis wir endlich Arezzo erreicht haben. Was auch daran lag, dass wir die Apenninen überqueren mussten. Das wärmt gefühlten hundert Brücken und ebenso vielen Tunneln verbunden. Diese zogen dann genausoviele Geschwindigkeitsbeschränkung nach sich.

In den Wolken zwischen Bologna und Florenz
In den Wolken zwischen Bologna und Florenz

Nach drei Runden durch die Stadt entdeckten wir endlich die schmale Hotel-Einfahrt in einer Kurve. Italienisch zackig den Lenker eingeschlagen und nicht ganz so Italienisch den Kuga durch die schmale Einfahrt gesteuert.

Die oder besser gesagt der Angestellte der Residence Le Corniole begrüßte und herzlich und zeigte uns unser Appartement mit Küche, Bad und Schlafzimmer. Mit dem Hinweis, die Fenster geschlossen zu halten, da man sonst die vorbeifahrenden Züge hört.  Fenster sind zu – die Züge werfen einen trotzdem aus dem Bett. Sind auf die Nacht gespannt.

Koffer in die Ecke und auf ginge in die Altstadt von Arezzo. Die Stadt gehörte bereits im 4. Jh v.Chr. zu den 12 bedeutendsten etruskischen Stadtstaaten. Hier ein paar Impressionen:

Arezzo Stadttor
Arezzo Stadttor
Corso Italia
Corso Italia
Vespa fahren - typisch italienisch
Vespa fahren – typisch italienisch

Impressionen aus Arezzo

Aussicht von der Altstadt

Am Abend auf dem Heimweg könnten wir noch einen typischen italienischen Ehestreit verfolgen. Es fehlte nur noch, dass die Blumentöpfe vom Balkon flogen. Und was man in hellhörigen Hotels des Nachts so hört, kann sich jeder selbst denken…

 

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